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	<title>Stefan Gerbig &#8211; Germania 1911 Eberstadt</title>
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		<title>Die Rückrunde startet mit einem Spitzenspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gerbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 19:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D1-Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielbericht D1-Junioren Kreisklasse Gruppe 1, Saison ´18 / ´19: Spvgg. Seeheim – Jugenheim &#8211; SV Germania Eberstadt I am 24.03.2019 Der Erste der aktuellen Tabelle gegen den Zweiten. Das sieht auf dem Papier aus wie ein richtiger Kracher. In der Praxis jedoch verpuffen die Vorschusslorbeeren oft und es kommen dann müde Kicks zustande. Mal sehen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielbericht D1-Junioren Kreisklasse Gruppe 1, Saison ´18 / ´19: Spvgg. Seeheim – Jugenheim &#8211; SV Germania Eberstadt I am 24.03.2019</strong></p>
<p>Der Erste der aktuellen Tabelle gegen den Zweiten. Das sieht auf dem Papier aus wie ein richtiger Kracher. In der Praxis jedoch verpuffen die Vorschusslorbeeren oft und es kommen dann müde Kicks zustande. Mal sehen, wie es heute die beiden Mannschaften hinbekommen. Seeheim ersatzgeschwächt, aber mit dem Heimvorteil im Rücken und unsere Jungs, mit bisher 2 Gegentoren in der Liga sowie einem 6-Punktevorsprung auf Seeheim konnten hier mit stolzgeschwellter Brust auftreten. Das Spielgerät wurde vom Schiedsrichter freigegeben und Eberstadt machte gleich Druck auf Ball und Gegner. Mit den üblichen Fehlpässen zu Beginn eines jeden Spiels wurde sogleich die eine oder andere Torchance schön „versemmelt“. Dachte sich der fernsehgeübte Fußballexperte noch, das wird sicherlich noch besser, wurde er in den nächsten Minuten seines digital erlernten Fußballwissens eines Besseren belehrt. Es ging genau in die andere Richtung: Es wurde schlimmer bei Eberstadt. Die Passquote und Chancenverwertungen ging auf direktem Wege zum Erdmittelpunkt. Aber seltsamerweise konnte Seeheim kein Profit daraus schlagen. Sie bunkerten sich in der eigenen Hälfte ein und versuchten nicht, das Spiel an sich zu ziehen und sich Torchancen zu erarbeiten. Es hätte nach ca. 15. Minuten 0:3 für Eberstadt stehen müssen. Aber so war der Spielstand weiterhin: Seeheim null, Eberstadt null. Um dem Spiel mehr Spannung einzuhauchen, hätte unser Torwart beinahe einen Rückkullerpass ins eigene Tor bugsiert. Einer Unebenheit geschuldet rollte das Leder an den Außenpfosten und von dort ins Toraus. Die anschließende Ecke brachte für Seeheim nichts ein. So war die erste Halbzeit schnell beschrieben. Weitere Fehlpässe und eigenartiges Stellungsspiel fabrizierend ging es mal Richtung Tor der Seeheimer, ohne die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen. Oder Seeheim erkämpfte sich den Ball und konnte auch keine wirkliche Torgefahr ausstrahlen. So war der Pausenpfiff eine Erlösung für alle. Vor allem für unseren Trainer, der vor lauter Dirigieren von der Seitenauslinie richtig auf Betriebstemperatur kam.</p>
<p>Es gab die richtige Ansage in der Halbzeitpause und Eberstadt schien die Hinweise des Trainers sehr sachte beherzigt zu haben. Das Spiel wurde homöopathisch sicherer, aber die Chancenverwertung war weiterhin auf dem Nullpunkt. In der 48. Spielminute &#8211; das war wirklich die lange Wartezeit – starteten die Eberstädter einen Angriff aus der eigenen Hälfte. Ein Blick für die Spielsituation und ein langer Pass auf die rechte Seite schickte unseren Stürmer in Richtung Tor des Gegners. Dieser sprintete über das halbe Spielfeld, setzte sich gegen einen Seeheimer durch, drang über rechts in den Strafraum ein und zog direkt auf das Tor zu. Der herauseilende Torwart wurde mit einer Körpertäuschung für den Bruchteil einer Sekunde in die linke Ecke geschickt und der Ball in die rechte untere Ecke eingeschoben. Das war sehenswert und vor allem allerhöchste Zeit. 0:1 für Eberstadt. Der Knoten schien geplatzt. Zwei Minute später, die Uhr zeigte die 50. Spielminute an, erkämpfte sich Eberstadt den Ball im Mittelfeld. Es war wieder ein Pass auf die rechte Seite und der Eberstädter Spieler zog in Richtung Tor der Seeheimer. Auf dem Weg Richtung Strafraum dribbelte er zwei bis drei Gegenspieler aus. Dort angekommen versuchte er einfach sein Glück und setzte seine Schussgewalt in einen platzierten Schuss in den Winkel um und es hieß 0:2. Das Spiel unserer Mannschaft war immer noch weit unteren ihren Möglichkeiten, aber zumindest war der Spielstand mittlerweile erträglich. Von Seeheim war wenig bis gar nichts zu sehen. Gelang ein Vorstoß Richtung Eberstädter Tor, wurde dieser durch individuelle Abwehrleistungen des Eberstädter Bollwerks zunichte gemacht. In dieser zweiten Hälfte wechselte unser Trainer im Sturm, um weitere Impulse zu setzen. Diese Wechsel zahlten sich aus. Denn in der 56. Minute startete Eberstadt einen Angriff durch Mitte. Mit (dieses Mal) einer schnellen Kombination überbrückten sie das Spielfeld bis zum Strafraum des Gegners. Gleich drei unserer Offensivkräfte preschten hinter dem Ball in Richtung Strafraum her. Den kurzen Pass in die Spitze nutzte einer dieser drei Stürmer trocken zum 0:3. Mit der bisher von Seeheim gezeigten Leistung konnte man nun sagen, dass das Spiel für Eberstadt entschieden war. Es gab auch kein wirkliches Aufbäumen beim Gegner, denn auch die Laufbereitschaft ließ bei Seeheim merklich nach. Unsere Jungs waren nun außer Gefahr. Es gab noch eine Situation zur Verbesserung des Torverhältnisses. In der 58. Minute erkämpfte sich Eberstadt noch einmal den Ball im Mittelfeld. Der ballführende Spieler lupfte das Leder gefühlvoll mit einem hohen Pass über die Mittelfeldspieler der Seeheimer Mannschaft. Unser linker Offensivspieler nahm den Pass an und sprintete Richtung Tor des Gegners. Wieder mit einer Körpertäuschung den Torwart verladend konnte der Ball zum 0:4 eingenetzt werden. Das war auch der Endstand des Spiels.</p>
<p><strong>Das waren drei wichtige Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft. Die erste Halbzeit war komplett zum Vergessen. Jetzt wartet die TSG im Nachholspiel, auch ein Meisterschaftskonkurrent in der Woche der Entscheidungen.</strong></p>
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		<title>Heute geht es gegen den vermeintlich stärksten Gegner in dieser Saison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gerbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 19:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D1-Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielbericht D1-Junioren Kreisklasse Gruppe 1, Saison ´18 / ´19: SV Germania Eberstadt I – TSG 1846 Darmstadt II am 26.03.2019 Das Hinspiel war schon sehr knapp. Und nur mit einer enormen Steigerung in der zweiten Halbzeit, sich einschleichende Unkonzentriertheit beim Gegner und großem Wohlwollen des Schiedsrichters konnte Eberstadt das Spiel mit 1:2 gewinnen. Auf heimischem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielbericht D1-Junioren Kreisklasse Gruppe 1, Saison ´18 / ´19: SV Germania Eberstadt I – TSG 1846 Darmstadt II am 26.03.2019</strong></p>
<p>Das Hinspiel war schon sehr knapp. Und nur mit einer enormen Steigerung in der zweiten Halbzeit, sich einschleichende Unkonzentriertheit beim Gegner und großem Wohlwollen des Schiedsrichters konnte Eberstadt das Spiel mit 1:2 gewinnen. Auf heimischem Platz sind unsere Jungs eine Bank. Doch die letzten Spiele waren auch zu Hause nicht wirklich überzeigend. Vorbei das schnelle und sichere Kombinationsspiel sowie die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Es konnte also spannend werden gegen die TSG.</p>
<p>Unsere Mannschaft begann zwar ordentlich, doch die zuvor beschriebenen Unzulänglichkeiten waren erkennbar. Die Darmstädter machten Ihre Sache gut und übten sofort Druck auf Ball und Gegner aus. Das machte Eberstadt sichtlich zu schaffen. Wohl dadurch irritiert, verbunden mit der Nichtteilnahme unseres Torwarts am Spielgeschehen, kullerte ein komplett unnötiger Rückpass ins Tor unserer Mannschaft. 4. Spielminute, 0:1 für die TSG und großes Entsetzen bei unseren Jungs sowie den Eberstädter Zuschauern. Es war nicht mal der Ansatz des Willens einer Rettungsaktion zu erkennen. Das war schlicht und ergreifend unfassbar. Gut, das Spiel dauerte noch 56. Minuten. Also genügend Zeit, um diesen Fehler zu bereinigen. Gegen die TSG erwies sich dies aber als leichter gesagt als getan. Sie standen gut, ließen Eberstadt wenig Raum, um das eigene Spiel aufzubauen und gingen konsequent auf den Ball. OK. Eberstadt machte es ihnen auch sehr leicht. Unsere Mannschaft suchte nicht den freien Raum, sondern verhedderte sich immer wieder in Zweikämpfen, anstelle diese zu vermeiden und einen freistehenden Mitspieler in Szene zu setzen. Auch wurde der Pass in den meisten Fällen zu dem Spieler gespielt, der von den meisten Gegenspielern umgeben war. Das hatte dann zur Folge, dass sich viele Pässe als Fehlpässe entpuppten oder der nächste Pass beim Gegner landete. In den ersten 15 Minuten des Spiels zeigte die TSG dann, dass es durchaus auch ohne das Eigentor hätte 0:1 stehen können. Zum Glück der Eberstädter verhinderte dies die Torlatte. Eberstadt fing sich zwar, konnte jedoch in der ersten Halbzeit seine Chancen, so denn sie existent waren, nicht nutzen, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Mit dem Rückstand von 0:1 ging es dann in die Halbzeitpause.</p>
<p>Unser Trainer musste die richtigen Worte finden, um seine Mannschaft auf den Pfad der Tugend zurück zu bringen. Das Spiel der Germanen wurde zwar besser, doch die TSG machte das sehr geschickt und Eberstadt fiel es sehr schwer, das Spiel an sich zu reißen. Die TSG schien gedanklich noch in der Kabine zu sein, da erkämpfte sich Eberstadt im bis dahin geltenden Hoheitsgebiet der TSG – dem Mittelfeld – den Ball. Ein steiler Pass eröffnete den freien Raum und unser Stürmer sprintete von der Grenze des Mittelkreises in Richtung Tor des Gegners. Verfolgt von zwei Abwehrspielern der TSG, setzte er sich konsequent durch und hatte noch die Kraft den platzierten Abschluss in die linke untere Ecke zu setzen. Das war bärenstark. Die Uhr zeigte die 33. Minute und es stand 1:1. Die TSG war etwas ernüchtert und Eberstadt fand nun besser ins Spiel. Unsere Jungs erarbeiteten sich aussichtsreiche Torchancen, doch durch mangelnde Konsequenz im Abschluss blieben diese ungenutzt. Das momentane Dilemma dieser Mannschaft! Die TSG konnte sich in dieser zweiten Hälfte keinen nennenswerten Aktionen mehr erarbeiten. So blieb es bei 1:1 Unentschieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eberstadt schießt zwei Tore und nimmt trotzdem nur einen Punkt mit. Schade. Da wäre mehr drin gewesen!</strong></p>
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		<title>Das letzte Spiel im Jahre 2018</title>
		<link>https://www.germania-eberstadt.de/2019/05/12/das-letzte-spiel-im-jahre-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gerbig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 18:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D1-Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Spielbericht D1-Junioren Kreisklasse Gruppe 1, Saison ´18 / ´19: SG Arheilgen III &#8211; SV Germania Eberstadt I am 02.12.2018 Die äußerlichen Bedingungen hätten schlechter nicht sein können: Temperaturen um die 5°C, bewölkter Himmel, aus dem kontinuierlich, in seiner Intensität wechselnder Regen herabfiel. Unsere Jungs waren nicht zu beneiden. Es sollten einfach nur 3 Punkte her. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielbericht D1-Junioren Kreisklasse Gruppe 1, Saison ´18 / ´19: SG Arheilgen III &#8211; SV Germania Eberstadt I am 02.12.2018</strong></p>
<p>Die äußerlichen Bedingungen hätten schlechter nicht sein können: Temperaturen um die 5°C, bewölkter Himmel, aus dem kontinuierlich, in seiner Intensität wechselnder Regen herabfiel. Unsere Jungs waren nicht zu beneiden. Es sollten einfach nur 3 Punkte her. Die dritte Mannschaft der D-Jugend aus Arheilgen stand in der Tabelle auf einem hinteren Platz, aber das mag nichts heißen. Unsere Mannschaft musste zuerst gegen die Wetterbedingungen, danach gegen den inneren Schweinehund und an dritter Priorität gegen den Gegner kämpfen. Kurz gesagt, das Spiel der Eberstädter war in den ersten Minuten eher schwerfällig. Aber sie kämpfen. Gegen alle drei Faktoren und sie waren auch die spielbestimmende Mannschaft. In der 6. Spielminute erkämpften sie sich das Spielgerät in der eigenen Hälfte. Über die Mitte, mit großem Zug über die rechte Seite, wurde der Konter gestartet. Am Strafraum angekommen kam die Flanke auf die linke Seite. Arheilgen konnte den Ball nicht aus der Gefahrenzone bringen, sodass ein Eberstädter Fuß diesen in einem Getümmel vor dem Tor des Gegners zum 0:1 über die Linie brachte. Dieser Treffer sollte zumindest gegen den inneren Schweinehund genug Temperatur erzeugt haben, um das Spiel in den darauffolgenden Minuten für sich zu entscheiden. Es waren genug Ansätze und auch Torchancen für unsere Jungs vorhanden. Doch die Wetterbedingungen und der Restschweinehund verhinderten dies ein ums andere Mal. Die Folge von solchen Situationen ist immer, dass der Gegner dadurch stark gemacht wird. Arheilgen kam zwar nie brandgefährlich vor das Eberstädter Tor, doch, wenn eine Abwehraktion daneben geht, ist der Gegner durch und der Ball im Tor. So ging es hin und her. Eberstadt war entweder den letzten Schritt zu spät, machte den entscheidenden Pass zu langsam oder der Ball wurde einfach mal dem Gegner vor die Füße gespielt. Vielversprechende Torchancen wurden auf diese Art und Weise vergeben. Arheilgen erarbeitete sich nur wenig Torgefahr über die gesamte Dauer des Spiels. So war einfach nur zu hoffen, dass Eberstadt das erlösende 0:2 erzielte oder, dass Arheilgen nicht zum Ausgleich trifft. Es dauerte bis zur 49. Minute, bis alle – zumindest die Eberstädter Spieler und Zuschauer &#8211; erlöst wurden. Eine Standardsituation führte zum 0:2. Die Ecke von rechts nahm unser Stürmer mit dem Kopf und ließ dem Arheilger Schlussmann eine Chance. Das war keine Glanzleistung, sondern eher ein Arbeitssieg. Aber egal: Das Jahr 2018 wurde mit drei Punkten und Tabellenplatz 1 abgeschlossen. Das ist das, was zählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2019 kann kommen!</strong></p>
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